- Archiv 2004 / Sitzvolleyball -
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Oktober 04      Deutsche Meisterschaften
Oktober 04      Europapokal Sitzvolleyball 2004 in Leipzig
September 04      Paralympics
Juni 04      Pokalspiel in Hamburg
Mai 04      Entwicklungshilfe am Netz
Januar 04      Einladungsturnier am 24.01.2004
Januar 04      Double Dutch Open




Deutsche Meisterschaften im Sitzvolleyball 2004
30./31.10.2004&xnbsp; in Neubrandenburg

Bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften im Sitzvolleyball, ausgerichtet durch&xnbsp; Mecklenburg/Vorpommern, erwarteten die meisten Beteiligten eine Bestätigung des Positivtrends durch den Vizemeister Berlin, zumal bei Leverkusen mit den Kadern der Nationalmannschaft J. Färber und J. Schrapp fehlten.
In den beidenVorrundengruppen setzten sich beide Teams problemlos durch und die Spitzenteams führten die Vorrundentabellen souverän an. In den nachfolgenden Zwischenrunden dominierten wiederholt beide Mannschaften und es kam zum erwartenden Endspiel. Die Berliner setzten sich in den beiden ersten Sätzen unerwartet eindeutig durch und ein erstmaliger Meistertitel schien möglich.
Auch im 3. Satz führten die Mannen um Alex Schiffler und Martin Rickmann 20:10, doch dann kam die unerwartete Wende. Die Leverkusener um den Ex-Leipziger Benjamin Oesch kämpfte sich heran – und sie gewannen 25:22. Als dann der 4. Satz nach hartem Kampf&xnbsp; mit 25.21 für Leverkusen entschieden wurde, verloren die Berliner&xnbsp; ihre Courage. Endstand 3:2 für Leverkusen. Alter und neuer Meister Bayer 04 Leverkusen.
Die Leipziger Spieler verloren ihre Spiele in der Vorrunde und Zwischenrunde gegen die Meisterschaftsaspiranten (trotz Fehlen eines Stammspielers und Leistungsträgers Christoph Herzog) nach engagietem Spiel 0:2. Gegen die anderen Gruppengegner gewannen sie durch engagierte Spielweise und großem körperlichen Einsatz jeweils 2:0. Die Bronzemedaille war greifbar nah, mußte doch nur noch das Team aus Hamburg bezwungen werden. Gegen den alten Widersacher verloren die Spieler um Kapitän Marko Schmidt den ersten Satz denkbar knapp mit 23:25 und Unsicherheit machte sich breit. Trainer Tilo Garlin beschwor die Mannschaft sich ihr Leistungsvermögen abzurufen und diese Chance zum Gewinn der Bronzemedaille zu nutzen. Ein Ruck ging durch die Mannschaft. Der Neuling Hans-Georg Spies und Wechselspieler Karsten Klein kämpften&xnbsp; mit hohem körperlichen Einsatz. Das Spiel kippte und Leipzig gewann die nächsten 3 Sätze – das war die Medaille.
Hervorzuheben war die gute Vorbereitung und durchführung der Veranstaltung durch dieMannschaft und Verantwortlichen aus Neubrandenburg, einschließlich aller Helfer aus den reihen der „Standvolleyballer“.Die Mannschaften zollten ihnen anhaltendem Beifall.
Stellvertretend für alle Schiedsrichter (unter anderem 3 holländische Sportfreunde, da der Schiri-Nachwuchs in Deutschland fehlt) wurde Jürgen Schönsteiner , langjähriger nationaler und internationaler Schiedsrichter, geehrt, der in Neubrandenburg sein letztes Spiel leitete. Er bekam die Ehrennadel des DBS für seine jahrelange Schiedsrichtertätigkeit. Langanhalender Beifall aller Teams war eine Anerkennung für seinen unermüdlichen Einsatz im Sitzvolleyball.Nächster Ausrichter der Meisterschaft im Jahr 2005 ist Leipzig, der Gastgeber des Europacup 2004. &xnbsp;

Spieler des BVL:
Thomas Bachmann, Thomas Bauerfeld, Michael Hahn, Karsten Klein, David Krause, Sandy Lietz, Marko Schmidt,&xnbsp; Hans-Georg Spies, Stefan Wischnewski

Tilo Garlin &xnbsp;


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Europapokal Sitzvolleyball der Männer vom 20.-23.10.2004 in Leipzig
Spiel

- Bosnische Profis im Endspiel unter sich-

Die Stadt Leipzig bewarb sich im Rahmen der Olympiabewerbung um die Ausrichtung des Europokals der Männer im Sitzvolleyball und erhielt den Zuschlag. Auf Grund der Olympischen Spiele und den Paralympics musste die Veranstaltung terminlich mehrfach verlagert werden, doch schafften es die Verantwortlichen des Sport- und Bäderamtes, die Sportfreunde Frölich und Rautenberg, gemeinsam mit vielen Helfern (hervorzuheben G. Strotzer vom Volleyballverein Leipzig und Schuster vom Sächsischen Volleyballverband) diese Großveranstaltung vorzubereiten und durchzuführen.
Als am Dienstag, d. 19.10.2004 die 12 Teams in das Ramada-Hotel anreisten, waren alle Hürden überwunden, die Offiziellen des ECVD (Europ. Verband der Sitzvolleyballer) zufriedengestellt - der EC konnte beginnen. An dem darauffolgenden Vormittag absolvierten die Teams in der kleinen Halle der ARENA-Leipzig noch ein lockeres Training, ehe 16.00 Uhr mit der Eröffnungszeremonie das hochklassige Turnier beginnen konnte.

Mit dem Meister aus dem Land des Paralympicsiegers Bosnien Herzegovina FANTOMI Sarajevo und SPID Sarajevo , sowie dem vielfachen Deutschen Meister Bayer 04 Leverkusen und Piremon aus Ungarn waren die Favoriten und Kandidaten für die Medaillen schon vorgenannt. Diese Mannschaften setzten sich auch in ihren Gruppen souverän durch. Überraschend waren die Leistung einiger Außenseiter wie das Team aus Ekaterinburg RODNIK (identisch mit der russischen Nationalmannschaft) und dem finnischen Meister KSI KOTKA, die den Favoriten das Leben schwer machten und beinah Phalanx der Favoriteneingedrungen wären.Bei den Überkreuzvergleichen setzten sich dann jedoch wieder die Medaillenaspiranten durch.
Das Spiel im kleinen Finale entschieden die Leverkusener nach großem Kampf und knappen Satzausgängen für sich und sie sicherten sich die Bronzemedaille. Für das Endspiel hatten die Organisatoren sich etwas Besonderes einfallen lassen., es fand in der Sporthalle Brüderstraße vor dem Bundesligaspiel des VVL gegen Moers statt. Durch die LVZ wurde kräftig die Werbetrommel gerührt, do das dieses Spiel vor einer würdigen Kulisse stattfand. Einige der Zuschauer sahen zum ersten mal diese Sportart und waren angetan von dem technischen Niveau, dem Engagement und dem Kampfgeist der beiden bosnischen Teams - das war echte Werbung für den Sitzvolleyball. Das das Team FANTOMI Sarajevo ungefährdet das Endspiel gegen den Stadtrivalen SPID gewann, war nicht mehr von so großer Bedeutung, hatte man sich doch insgeheim ein deutsches Team im Finale gewünscht.

PunktgewinnGastgeber Leipzig schickten seinen Vertreter, den Behindertensportverein Leipzig (BVL), in das Turnier, da sie eine Wildcard erhielten. Verstärkt durch einige Spieler aus Berlin musste das Team um Kapitän Marko Schmidt sich nicht verstecken. Das Los bescherte das Team SPID Sarajevo und den russischen Meister RODNI , eine Hürde
die aber noch nicht überwunden werden konnte. Das Eröffnungsspiel gegen die russische Mannschaft wurde trotz großem Kampfgeist mit 0:3 verloren. Der Trainer des Gegners musste streckenweise um den Sieg seiner Mannschaft bangen und erhielt auch noch die einzige gelbe Karte des Turniers. Auch gegen den Pokalverteidiger SPID spielten die Gastgeber eindrucksvoll mit, waren aber letztlich chancenlos gegen die Recken aus Bosnien-Herzegovina. Der Modus ließ jetzt nun noch die Spiele gegen die Drittplatzierten der anderen 3 Staffeln zu.
Von Spiel zu Spiel steigerten sich die Leipziger. Jetzt klappte die auch endlich die Abstimmung, dazu half das Publikum und alle Spiele wurden gewonnen. Der Lohn - Platz 9. Manch einer hätte sich noch ein Spiel gegen SAVICO (Niederlande) , OKI Tuzla (Bosnien-Herzegovina) gewünscht, um das wahre Leistungsvermögen zu erkennen. Platz 9 war trotz allem ein Erfolg für die Spieler um Trainer Tilo Garlin.

Mannschaft Leipzig/Berlin Leipzig spielte mit:

Uwe Rätz, Stefan Wischnewski, Alexander Schiffler, Martin Rickmann,
Karsten Klein, Mario Scheler, Ingo Busse, Christoph Herzog, Thomas Bauerfeld, Marko Schmidt,

Trainer: Tilo Garlin


- Viel Beifall für bosnische Sitzvolleyballer (LVZ) -

Sandra Heinze bleibt fast die Spucke weg. "Unbeschreiblich, was die Spieler leisten.", staunte die 17-Jährige. Sonst feuert Sandra mit Schwester Christina, Mama Carola und Papa Andreas in der Brüderstraße nur ihre Lieblinge vom VV Leipzig an. Am Sonnabend steht Familie Heize aber schon zwei Stunden vor der Bundesliga-Partie gegen Moers in Fan.Montur auf der Tribüne, um sich das Europapokal-Endspiel im Sitzvolleyball zwischen Fantomi und Spid anzuschauen. Sandra begeistert: "Wahnsinn, wie beweglich sie trotz ihrer Behinderungen sind."
Was die beiden Finalisten aus Sarajevo auf dem zehn Meter langen und sechs Meter breiten Feld bieten, lässt nicht nur Volleyball-Anhängern mit der Zunge schnalzen. Kampfgeist, technische Kabinettstückchen und taktische Raffinessen sorgten für Szenenapplaus und entlockten so manchen Tribünengast ein "ah" und "oh". Beide Teams spielen klasse. Doch Fantomi hat in den entscheidenden Situationen mehr Glück. 3:0 gewinneb sie gegen den Stadtkonkurrenten und feiern ausgelassen den Europapokalsieg.
Dass die besten Teams aus Bosnien-Herzegowina kommen, ist kein Zufall. "Nach den Balkan-Kriegen gab es zahlreiche Verletzte. Seit dem Ende der Auseinandersetzungen wird der Behindertensport in dieser Region sehr gefördert", erklärt Karl Quade, Nationaltrainer der deutschen Sitzvolleyballer. (...)

Manuela Spröwitz


- Endstand: -
1.OKI FANTOMI SarajevoBosnien/Herzegovina
2.SPID SarajevoBosnien/Herzegovina
3.TSV Bayer 04 LeverkusenDeutschland
4.PIREMONUngarn
5.RODNIKRussland
6.KSI KOTKAFinnland
7.OKI TuzlaBosnien/Herzegovina
8.SNS SAVICONiederlande
9.Behindertensportverein LeipzigDeutschland
10.STARTPolen
11.SUDOSANiederlande
12.PARASSlovenien


Der Präsident der ECVD Pierre van Meenem bedankte sich in herzlicher Form bei der Siegerehrung, die er gemeinsam mit dem Stellvertreter des Bürgermeisters Herr Tschense vornahm, für die ausgezeichnete Vorbereitung und Durchführung des Turniers durch den Turnierleiter St. Müller, dem Verantwortlichen für die technische Absicherung Sportfreund Schuster und nicht zuletzt dem VVL , vertreten durch den Manager Thiele, zahlreichen Mitglieder des Kampfgericht, dem Wischkommando und vielen Helfern. Dank auch den Sponsoren des VVL, den Stadtwerken Leipzig, der Sparkasse Leipzig, dem RAMADA-Hotel und anderen ,ohne die dieses Turnier nicht hätte stattfinden können.


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Paralympics Athen 2004
Wir gratulieren Stefan Wischnewski zum 5. Platz im Sitzvolleyball bei den Paralympischen Spielen in Athen!

Mehr Informationen zu den Paralymics in Athens finden sie unter:
> Behindertensport / Paralympics / Paralympics 2004 in Athen



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Turnier 2004
- Werner von Siemens Pokals des HSV Hamburg am 15./16.05.2004 -

Das 15. Sitzvolleyballturnier des HSV Hamburg war laut Cheforganisator Claus Zapp die letzte Auflage des traditionsreichen Wettkampfes, da eine große Anzahl von Spielern die Mannschaft verlassen hat und die Mannsschaftz vor der Auflösung steht. Dies ist sehr bedauerlich, da Hamburg vor Jahren eine der führende Mannscaften Deutschlands war und zahlreiche Nationalspielet stellte.
Das wiederum gut besetzte und hervorragend organissierte Turnier bot 12 Teams aus Bosnien-Herzegovina, Griechenland, Shweden, Litauen und Deutschland die Möglichkeit einer Standortbestimmung. leider hatten die Nationalteams aus Ghana und nigeria Probleme mit dem Einreisevisum und mussten kurzfristig absagen.

Mit IOK Zenica trafen die ersatzgeschwächte antretenden Leipziger (es fehlten Sandy Lietz und Christoph Herzog) auf das leistungsstärkste Team des Turniers und unterlagen klar und eindeutig mit 0:2. Gegen die anderen beiden Gruppengegner (NM Griechenland und Magdeburg) gewannen die Spieler um Kapitän Marco Schmidt in überzugender Manier. Die greichische Mannschaft leistete zwar erbitterte Widerstand und zeigte sich gegenüber dem Turnier in Leipzig verbessert, hatte aber keine Siegchance.Bei den nachfolgenden Zwischenrundenspiel unterlag der BVL dem Deutschen Meister Leverkusen und verpasste somit die Chance in das A-Finale einzuziehen. Mit den Siegen über Hamburg und Bielefeld untermauerten der BVL seinen angestrebten Rang 4 und demonstrierte die gewachsene Leistungsstärke. Schwächen in der Annahme der Aufgabe und im Angriff verhinderte ein besseres Abschneiden.

In den anderen Staffeln setzten sich mit Leverkusen und Banja Luka ebenfalls die Favoriten durch und es kam zu einem hochklassigen Spielen in der Endrunde. Der mehrfache Europapokalsieger Zenica gewann ohne Satzverlust das Turnier vor der nicht in Bestbesetzung antretenden Mannschaft aus Leverkusen und wurde verdient Pokalgewinner.Das Team aus Banja Luka wehrte sich nach besten Kräften, schaffte es aber nicht, den favorisierten Konkurrenten einen Satz abzunehmen und belegte Rang 3. Nennenswert ist noch die Steigerung des Nationalteams aus Griechenlandes, die sich in der dirketen Vorbereitung auf die Paralympics befindet. Die erst und zweite Mannschaft erreichten das C-Finale und belegten inm Gesamtklassement Platz 7 und 9.
Die Mannschaft des BVL wies mit ihrem Abschneiden gewachsene Stabilität nach, jedoch gelingt ihnen noch nicht der Anschluss an die Leistungsspitze. Für den BVL spielten: Marko Schmidt, Thomas Bachmann, Thomas Bauerfeld, Karsten Klein, Michael Hahn, Stefan Wischnewski, David Krause, Hanjo Garlin

- Endergebnis -
1.IOK Zenica 92
2.Bayer 04 Leverkusen
3.OKI Banja Luka
4.BV Leipzig
5.HVS Hamburg
6.BSG Bielefeld
7.NM Griechenland I
8.NM Littauen
9.NM Griechenland II
10.VSG Cottbus
11.FSV Magdeburg
12.Lavia Kopenhagen



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Städtevergleich im Sitzvolleyball zwischen Leipzig und Athen in Leipzig
- Entwicklungshilfe am Netz (LVZ) -

Einen Vorgeschmack auf die paralympischen Spiele in Athen bekamen die Sitzvolleyballer des Behindertensportvereins Leipzig: Zu den Testspielen hatten sie die Auswahl Griechenlands zu Gast. "Die Griechen wollten unbedingt an unserem Turnierwochenende teilnehmen, um Praxis unter Wettkampfbedingungen zu bekommen" erklärt BVL-Trainer Tilo Garlin, der seit drei Jahren engen Kontakt zu den griechischen Verantwortlichen pflegt. Nach Absagen aus Bosnien, Ungarn, Polen und den Niederlanden "retteten" die Griechen den internationalen Status - sie trafen auf Mannschaften aus Berlin, Cottbus, Magdeburg und Neubrandenburg. Direkt aus dem Trainingslager auf Kreta eingeflogen, spielte das Team vom Mittelmeer im Kampf um den Turniersieg keine Rolle.Ungeschlagen erreichten Vizemeister BSV Berlin und Gastgeber BVL das Finale, in dem die Messestädter mit 1:3 unterlagen.
Die Gäste aus hellas konzentrierten sich auf den gestrigen Vergleich gegen Leipzig, den die Gastgeber gewannen. Im ersten Satz profitierten die Schützlinge von Trainer Pytharoulis von den Abstimmungsfehlern der Gastgeber. In den folgenden konnten sie den routiniert spielenden Sachsen nicht mehr viel entgegensetzen. (...)

Ein positives Gefühl und unzähliges Videomaterial sind für den griechischen Cheftrainer Ergebnis des Wochenendes in der sächsichen Olympia-Bewerberstadt. "Das ist der erste offizielle Start unseres Stammsechsers. Dafür haben sie gut gespielt" , resümierte Michael Pytharoulis, der nach der testserie seiner Spiele für die Paralympics nominiert. Erst im Vorjahr hatte der Trainer mit dem Aufbau der Mannschaft begonnen. Spieler suchte er in Reha-Zentren und bei Prothesenmachern: "Bei uns geht es Schritt fütr Schritt vorwärts." Große Erwartungen für den großen Auftritt im September hegt Pytharoulis nicht. "Bislang sind die Gastgeber immer Letzte geworden", meint er mit einem Augenzwinkern: "An die ersten Plätze kommen wir nicht heran. Der Unterschied ist gewaltig. Aber Vorletzter der acht Mannscahften möchten wir werden." (...)

Katja Gläß

- Endstand -
1.Berlin I
2.Leipzig I
3.Cottbus
4.Berlin II
5.NM Griechenland
6.Magdeburg
7.Leipzig II
8.Neubrandenburg

Bedenken vor dem Start Bedenken vor dem Start
Bedenken vor dem Start Bedenken vor dem Start Bedenken vor dem Start


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Leipziger Sitzvolleyballer mit erstem Turniersieg 2004
Um ihre Turnierhärte zu verbessern und Spielpraxis zu verbessern trafen sich 6 Mannschaften aus den neuen Bundesländern und aus Hamburg zu einem Einladungsturnier, organisiert durch die Mannschaft der Berliner Brauereien, im Bundesstützpunkt Kienbaum&xnbsp; zu einem Freundschaftsturnier. Zur gleichen Zeit fand in der Sporthalle ein Leistungslehrgang der Nationalmannschaft statt, die in sich in der Vorbereitung auf die Paralympics 2004 in Athen befindet. Bedauerlich war, dass die&xnbsp; vier Berliner Nationalspieler aus Berlin und ein Spieler aus Cottbus nur jeweils in einem Spiel an dem Turnier teilnehmen konnten und dann am NM-Lehrgang teilnahmen. Zukünftig sollte erwogen werden solche Überschneidungen zu vermeiden, da sich diese Umstand sich negativ auswirkte. Stefan Wischnewski wurde als Leipziger NM-Kader leider aus unverständlichen Gründen zu diesem Lehrgang noch nicht eingeladen, dies erfolgt erst zum nächsten Auswahltraining.

Die Mannschaft des BV Leipzig verlor ihr erstes Spiel gegen die in Bestbesetzung antretenden Berliner (es war deren einzigstes Spiel in dieser Besetzung). Schmerzlich machte sich das Fehlen von Uwe Rätz und Christoph Herzog&xnbsp; speziell im Angriff bemerkbar. Im Anschluss an dieses Spiel gewannen die Spieler um Kapitän Marco Schmidt alle weiteren Vergleiche mehr oder weniger deutlich. Cottbus und Neubrandenburg waren nicht in der Lage die Leipziger aus dem Konzept zubringen. Gegen Magdeburg ließ nach einem deutlich gewonnen die Konzentration nach, was prompt nach desolater Leistung zu einem Satzverlust führte. Im Entscheidungssatz konzentrierten sich die Mannschaft des BV Leipzig und gewann souverän. Hamburg (5.Platz bei den DM 2003) war ein echter Prüfstein für die Mannschaft, die sehr konzentriert spielte. Mit diesem sieg war der Sieg den Leipzigern nicht mehr zu nehmen.
Die Mannschaft aus Neubrandenburg, die im Sitzball erheblich erfolgreicher spielt, gewann kein Spiel und belegte somit Platz 6. Das Team aus Cottbus reiste nur mit vier Spielern an und wurde durch jeweils 2 Gastspielern aus anderen Mannschaften ersetzt, ihr Kapitän Uwe Haußig trainierte in dieser Zeit mit der Auswahl.

Die Mannschaft aus Magdeburg, die erst etwa seit einem Jahr zusammenspielt, konnte sich seit den Meisterschaften 2003 kaum verbessern und kämpfte jedoch mit hohem Einsatz um jeden Punkt und erreichte mit den Satzgewinnen gegen Leipzig und Berlin einen Achtungserfolg. Gegen Neubrandenburg wurde überraschend ein knapper Sieg erreicht.
Hamburg, eine Mannschaft die noch vor Jahren das Niveau in Deutschland trat mit einer Mannschaft an, da zahlreiche Spieler den Verein verließen und gerade noch 6 Spielerinnen und Spieler an Wettkämpfen teilnehmen. Es ist bedauerlich das ein ehemals so leistungsstarkes Team kurz vor der Auflösung steht.
Als Fazit kann vermerkt werden, dass der Grundgedanke solche Turniere an einem Tag&xnbsp; zu Spielen positiv ist, doch sollte es anders organisiert werden (Teilnahme der NM-Kader in ihren Teams). Geplant ist, dass jede Mannschaft ein solches Turnier durchführt, parallel zu den bestehenden Traditionsturnieren und den Deutschen Meisterschaften und diese Spiele als Trainingsmittel genutzt werden sollten.

- Leipzig spielte mit -
Th. Bachmann, Th. Bauerfeld&xnbsp; M. Hahn, D. Krause, S. Lietz, M. Schmidt u. St. Wischnewski

- Spielergebnisse -
&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp; &xnbsp; &xnbsp; &xnbsp; &xnbsp;
Sätze  Spielpkt.
Leipzig  - Berlin  0:2  (20:25,17:25)  
- Hamburg0:2(25.15,25:21)
- Cottbus&xnbsp;2:1(25:14,25:17)
- Magdeburg2:1(25:11, 20:25,15:9)
- Neubrandenburg2:0(25:18,25:9)
Berlin&xnbsp;- Hamburg1:2(26:24,23:25,15:11)
- Cottbus2:0(25:22,25:19)
- Magdeburg2:1(25:21,23:25,15:8)
- Neubrandenburg2:0(25:23,25:21)
Hamburg- Cottbus2:0(25:23,25:20)
- Magdeburg2:0(25:11.25:8)
- Neubrandenburg2:0(25:11,25:12)
Cottbus- Magdeburg2:0(25:17,26:24)
- Neubrandenburg2:0(25.15,25:17)
Magdeburg- Neubrandenburg2:1(25:22,22:25,17:15)

- Endstand -

&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp; &xnbsp;
Platz  Mannschaft       Punkte  Spielpkt.  
1.Leipzig98:3
2.Berlin98:4
3.Hamburg77:4
4.Cottbus76:4
5.Magdeburg63:10


T. Garlin

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&xnbsp;
Double Dutch Open 16.-18.01.2004
- Leipzigs Behindertensportler glänzten in Deventer -

Bei den Mini-Paralympics im holländischen Deventer präsentierten sich die kleine Delegation aus Leipzig von einer hervorragenden Seite. Die Schwimmer errangen 7 Goldmed., 5 Silbermed. und 10 Bronzemed. – ein hervorragende Leistung.3 Sportler erhielten im Anschluß an die Wettkämpfe eine Einladung in die Jugendnationalmannschaft. Auch die Sitzvolleyballer waren mit ihrem 5. Platz (von 8 angetretenen Teams) nicht unzufrieden, hatte sie doch gegen die Nationalmannschaft Japans und eine Clubauswahl Tokios gewonnen. Gegen die Nationalmannschaft Hollands und Dros Alterno (Holland) verloren die Spieler um Kapitän Stefan Wischnewski nur knapp. Weitere Wettkämpfe fanden im Rollstuhl - Basketball und Rollstuhl-Tennis. Diese Veranstaltung war eine wunderbare Werbung für den Behindertensport und war für alle Sportler ein wunderbares Erlebnis. Tilo Garlin /BVL - Mini — Paralympics in Deventer - Aus 13 Nationen reiste eine große Anzahl von Behindertensportlern zu den Wettkämpfen in den Sportarten Rollstuhl-Basketball, Rollstuhl-Tennis, Schwimmen und Sitzvolleyball in das niederländische Deventer zu einer Art Mini-Paralympics und maßen im Wettkampf ihre Kräfte. Die 70 000 Einwohnermetropole hatte ihre Gäste im „De Scheg“, einem Sportkomplex mit einer Schwimmhalle (25m-Bahn), einem Freizeitbad, einer Eisstadion, zahlreichen kleineren Hallen und einer größeren Halle, in ihre historische Stadt eingeladen. Diese Wettkämpfe finden traditionsgemäß aller zwei Jahre statt. Mit der typisch niederländischen Gelassenheit und Toleranz wurden die hochkarätigen Wettkämpfe organisiert und durchgeführt. 14 Sitzvolleyballteams, 6 Rollstuhl — Basketballmannschaften und zahlreiche Starter beim Schwimmen und Rollstuhl-Tennis erlebten wunderbare Wettkämpfe. Ein sehr großer Stab an Organisatoren und Kampfrichtern leiteten dieses Event und ließen diese 3 Tage zu einem unvergesslichem Erlebnis werden. Die Unterbringung erfolgte in einer nahgelegenen Bungalowsiedlung, die mit hohem Komfort ausgestattet war. Der gemeinsame Abend fand in einem wunderschönen Erlebnisbad und rundete die Veranstaltung ab. Selten sah man so viele behinderte Sportler auf engstem Raum ohne die neugierigen Blicke anderer Mitmenschen fröhlich die Rutschbahn, Strömungskanäle und anderer Einrichtungen umhertollen. Einige schwangen unter dem hämmernden Rhythmus ihr Tanzbein oder kreiselten mit dem Rollstuhl. Die Sportler vom BV Leipzig (BVL) reisten mit einer 17 Sportler und Betreuern aus der Abteilung Schwimmen und dem Sitzvolleyballteam um Kapitän Stefan Wischnewski an. Auch aus anderen Städten wie Stuttgart, Chemnitz, Magdeburg, Berlin und Leverkusen nahmen an diesem Ereignis teil. Die Schwimmer des BVL wurden gleich am ersten Tag voll gefordert, zumal die Wettkämpfe erst gegen 23.30 Uhr beendet waren. Am nächsten Morgen ging es bereits 9.00 Uhr mit den ersten Starts weiter. Wie stabil und leistungsstark diese kleine Mannschaft um Trainer Anke Tanz war, bewiesen die 32 Medaillen (7 Gold-, 5 Silber und 10 Bronzemedaillen). Die anwesenden Vertreter des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) luden im Anschluss an die Wettkämpfe 3 Sportler zu Auswahlaufgaben in die Jugendnationalmannschaft ein. Bewundernswert war die Disziplin und Ordnung der kleinen Delegation, wie man sich half in den Menschenmassen und in der kleinen Schwimmhalle zurechtzufinden, rechtzeitig seine Startkarte abzuholen und zur richtigen Zeit sich am richtigen Ort ( gemeint ist der Startplatz) einzufinden. Zwischendurch fanden die Schwimmer noch Zeit ihre Vereinmitglieder beim Sitzvolleyball anzufeuern und beim Basketball zuzuschauen und diese lautstark anzufeuern. Die Sitzvolleyballer reisten mit einem kleinen Team an, da kurzfristig 3 Sportfreunde aus gesundheitlichen oder beruflichen Gründen die 520 km-Fahrt nicht mit antreten konnten. Bei diesem Turnier war dies kein Problem, die Verstärkung erfolgte abwechselnd durch zwei Spieler aus einem niederländischem Team und zwei Sportlern aus Leverkusen (unter anderem auch der nach Leverkusen delegierte Sportfreund Benjamin Oesch, der die Leipziger aus seiner Mitgliedschaft im BVL kannte). Am Anreisetag hatten die Leipziger noch spielfrei und sahen die hochkarätigen Wettkämpfe der 6 Damenmannschaften, unter anderem auch die deutsche Auswahlmannschaf) und 8 Herrenteams, die in 2 Staffel spielten. Bei den Damen setzte sich in souveräner Manier der Paralympic-Goldmedaillengewinner und Weltmeister Niederlande durch und gewann alle Spiele. Die deutsche Nationalmannschaft verlor alte Spieler und landete enttäuschend auf dem 6. Platz. Bei den Herren waren die Spiele ausgeglichener und es hatte jede Mannschaft gewinnen können, entsprechend knapp waren die Spielergebnisse. Im Endspiel setzte ich das All-Star— Team ( zusammengesetzt aus ehemaligen niederländischen Nationalspielern) gegen die niederländische Nationalmannschaft durch. Der Deutsche Meister Leverkusen trat mit einem stark verjüngtem Team an und erreichte Platz 4. Als Staffeldritter der Vorrunde spielte die Mannschaft des BVL gegen eine japanische Klubauswahl aus Tokio (identisch mit der B-Nationalmannschaft) und siegte nach großem Einsatz und guten spielerischen Leistungen. Der 5.Platz in der Endabrechnung war der verdiente Lohn. Im Spiel um Platz 8 setzte sich die Auswahl Japans gegen die Vereinsmannschaft aus Lubljana durch Die Mannschaft aus Leipzig zeigte im Verlauf des Turniers hervorragende Leistungen und verlor die 2 Spiele in der Vorrunde ( gegen die Auswahl der Niederlande und ein niederländische Vereinsmannschaft) nur knapp. Besonders erfreulich war der Sieg gegen die Auswahl Nippons, der so nicht zu erwarten war. Ein sehr guter Block, wirkungsvolle Aufgaben und eine große kämpferische Moral waren die Grundlage zu diesem Sieg. Auch den Sitzvolleyballern blieb zwischendurch die Zeit, bei ihren Vereinskameraden in der Schwimmhalle vorbeizuschauen und „ihre“ Schwimmer anzufeuern. Auch unter diesem Aspekt zeigten sich alle Leipziger als eine geschlossene Mannschaft und hinterließ bei dem Gastgebern einen sehr guten Eindruck. Bei den Siegerehrungen wurde dies von den Organisatoren noch einmal hervorgehoben und es erfolgte bereits jetzt die Einladung für 2006. Als Fazit kann festgestellt werden, dass sich die Reise nach Deventer gelohnt hat und für Sportler und Trainer ein Erlebnis war, obwohl sich ausschließlich alles in den Sporthallen abspielte und keine Zeit für einen Stadtbummel blieb, Vielleicht sollte diesem Aspekt in Zukunft in die Planung einbezogen werden. Dem Gastgeber und Veranstalter sei auf diesem Wege für dieses wunderbare Wochenende gedankt werden. Deventer, wir kommen spätestens 2006 wieder.

T. Garlin

&xnbsp; &xnbsp; - Ergebnisse Sitzvolleyball-
Vorrunde:BVL &xnbsp; -Dros Altemo (Niederl.) 0:2 (24:26,21:25)
BVL &xnbsp; -NMNiederlande 0:2 (21:25,22:25)
BVL &xnbsp; -NMJapan 2:0 (25:12,25:20)
Endrunde:BVL &xnbsp; -Klub Tokio (Japan) 2:0 (25:20,25:20)

Endstand Turnier Herren:&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;
1. All Stars (Niederlande)
&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp; 2. NM Niederlande
&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp; 3. Dros/Alterno (Niederlande)
&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp; 4. Bayer 04 Leverkusen (Deutschland)
&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp; 5. BV Leipzig (Deutschland)
&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp; 6. Klub Tokio (Japan)
&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp; 7. NM Japan
&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp; 8. Lubljana (Slovenien)
&xnbsp;


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letzte Änderung: 08.08.2008